OGV Altbach
Ihr Verein für alle Themen rund um Obst- und Gartenbau
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Obst- und Gartenbauverein Altbach e.V.
Aktuelles aus
dem Verein
Klimawandel-
projekt des
Landratsamts:
„Neue Obstarten auf Streuobst-
wiesen“ im Hinblick auf den
Klimawandel, ein Versuch
Streuobstwiesen sind über viele Jahrzehnte
entstanden. Schon immer sind sie als
Kulturlandschaft vom Menschen genutzt und gepflegt
worden. Laufend wurden neu gezüchtete Sorten und
Arten auf den Wiesen angepflanzt, somit unterliegen
die Streuobstwiesen einem stetigen Wandel.
Die Klimaveränderung beeinflusst unter anderem
auch die Standortfaktoren wie Wasserverfügbarkeit,
Vegetationsdauer und Temperatur auf unseren
Streuobstwiesen. Daher wird es spannend zu prüfen,
welche Obstarten aus „Weinbau-Klimaten“ oder
sogar „mediterranen Klimaten“ schon jetzt und in
Zukunft auf der Streuobstwiese eine Chance haben.
Mit dem Projekt sollen Erfahrungen im gesamten
Kreisgebiet gesammelt werden, welche Arten, neben
den Klassischen wie Apfel, Birne, usw., in Zukunft auf
den Streuobstwiesen angebaut werden können. Zur
Auswahl stehen Feigen, Kaki, Esskastanie und
Mandeln…
Weiter lesen:
Rundbrief der Obst- und Gartenbauberatung des
Landkreises zum Projekt “neue Obstarten auf
Streuobstwiesen“.
Resteverkauf
vom Weihnachtsmarktstand
Von unseren selbstgemachten Produkten aus
Obst und Nüssen von Altbacher
Streuobstwiesen sind noch folgende
Leckereien zu verkaufen:
Walnusslikör
0,1 L
6,50 €
Quittenlikör
0,1 L
6,50 €
Quittengelee
200 g
2,50 €
Schwarze Nüsse
2 Stück
4,00 €
Baumschnitt-
förderung des
Landes BW
Wir stellen erstmals einen
Sammelantrag
Das Land Baden-Württemberg führt die
Baumschnittförderung als Teil der
„Streuobstkonzeption 2030“ fort, bei dem der
fachgerechte Schnitt von Streuobstbäumen
gefördert wird. Ziel des Förderprogramms ist die
Unterstützung des Erhalts und der Entwicklung
der Streuobstbestände und damit auch die
Förderung des Lebensraums für
streuobstwiesentypische Tiere und Pflanzen.
Die Förderung unterstützt Privatpersonen,
landwirtschaftliche Betriebe, Vereine,
Aufpreisinitiativen,
Landschaftserhaltungsverbände, Mostereien
und Abfindungsbrennereien als auch
Kommunen, die sich aktiv für den Erhalt dieser
wertvollen Landschaft einsetzen.
Hier die Rahmenbedingungen in Kürze:
Gefördert wird der fachgerechte Baumschnitt
von Streuobstbäumen in der freien Landschaft
(sowohl der regelmäßige Pflegeschnitt, als auch
den Erziehungsschnitt junger Bäume ab dem
dritten Standjahr). Die Streuobstbäume müssen
großkronig und starkwüchsig sein, in
weiträumigem Abstand stehen und eine
Stammhöhe von mindestens 1,40 Meter haben.
In der dreijährigen Förderperiode wird ein
Schnitt pro Streuobstbaum mit bis zu 18 Euro
gefördert.
Jeder beantragte Baum muss im
Dreijahreszeitraum einmal fachgerecht
geschnitten werden und darf nur einmal zur
Auszahlung gemeldet werden.
Der Obst- und Gartenbauverein würde erstmals
einen Sammelantrag beim Regierungspräsidium
stellen, sofern die Mindestanzahl von 100
Bäumen erreicht wird. Da zum Abgabetermin 15.
Januar für den 1. Schnittzeitraum (01.02.2026 –
15.04.2026) noch nicht genug Bäume bei uns
gemeldet wurden, streben wir an, den
Sammelantrag für den 2. Schnittzeitraum
(01.11.2026 bis 15.04.2027) bis spätestens
zum 15. Juni zu stellen.
Falls Interesse besteht, die Förderung für eigene
Streuobstbäume in Anspruch zu nehmen, bitte
beim Vorstand Achim Schäfer melden.
Wiesen-
schäden
durch Wildschweine
Es muss etwas geschehen!
Wie bei der diesjährigen
Mitgliederversammlung bereits angekündigt,
möchte sich der OGV im Namen der Altbacher
Streuobstwiesenbesitzer darum bemühen, alle
zuständigen bzw. beteiligten Ämter, Behörden,
Verbände und Vereinigungen, sowie die
Jagdpächter an einen Tisch zu bekommen, um
ein Maßnahmenpaket gegen die
Wiesenschädigung durch Schwarzwild zu
erarbeiten.
Als ersten Schritt haben wir Anfang Februar
einen Brief an Bürgermeister Sebastian
Flörchinger verschickt, um in Erfahrung zu
bringen, welche unterstützenden Maßnahmen
von Seiten der Gemeindeverwaltung möglich
sind.
Einen ersten Gesprächstermin mit den
zuständigen Ansprechpartnern haben wir am 9.
April im Altbacher Rathaus.
Wir werden weiter berichten!
Backkurs
im Häussler Backdorf
Der Duft von frischgebackenem Brot
Manche von Ihnen kennen vielleicht bereits
das Backdorf der Manufaktur Häussler in
Heiligkreuztal. Der Hersteller von Backöfen,
Teigknet- und Nudelmaschinen bietet dort über
3.000 Artikel, die das Backen noch einfacher
und schöner machen.
Sehr beliebt sind auch die angebotenen
Backkurse, bei denen Besucherinnen und
Besucher ein abwechslungsreicher Tag mit
praktischen Einblicken, kulinarischen
Genüssen und vielen Anregungen für zu Hause
erwartet. Ein Erlebnis, das verbindet und lange
in Erinnerung bleibt.
Sie lernen gemeinsam mit einem
Bäckermeister Schritt für Schritt echtes
Backhandwerk von Grund auf. Aus wenigen
Zutaten wie Mehl, Wasser, Hefe entsteht durch
richtiges Kneten mit Geduld, Hingabe und viel
Gefühl ein duftender Teig, der nach einer
Ruhephase, bei der er seine vollen Aromen
entfalten kann, zu himmlisch schmeckenden
Backwaren verarbeitet wird.
Am Ende des Kurses nehmen Sie nicht nur
neues Wissen, sondern auch ihre eigenen,
frisch gebackenen (5-6 verschiedenen)
Backwaren mit nach Hause
Dauer: 5 Stunden
Kosten: 130 Euro pro Person
Die Kosten beinhalten Kursunterlagen mit allen
Rezepten, eine Backschürze, Kaffee,
Getränke, Verkostung des frisch gebackenen
Gebäcks am Buffet mit Wurst, Käse und
verschiedenen Aufstrichen.
Haben wir ihr Interesse geweckt? Haben Sie
Familienangehörige oder Freunde, die
Interesse haben könnten? Melden Sie sich
bei Achim Schäfer! Wir würden gerne einen
gemeinsames Backerlebnis organisieren.